Pflege, Grooming und Turnier: Beiträge aus dem MËHNEH Journal.
Keine Treffer
Sie ist das Erste, was ein Richter sieht, und das Letzte, was nachwächst. Warum die meisten Mähnen nicht an schlechten Produkten scheitern, sondern an zu viel Zuwendung.
Auf dem Turnierplatz wird kein Glanz erzeugt, er wird nur noch abgerufen. Ein Zeitplan von der Ankunft bis zum Viereck, so wie Grand-Prix-Grooms ihn führen.
Der Fellwechsel ist kein Ärgernis, sondern eine Leistung. Was im Pferd dabei passiert, warum das Licht ihn auslöst und wie man aus acht Wochen Haaren vier macht.
Mähnenhaar wächst nach. Schweifhaar auch, nur so langsam, dass man den Fehler jahrelang sieht. Ein Plädoyer für die Finger und gegen die Bürste.
Jede Wäsche nimmt dem Fell etwas weg, das es selbst gebaut hat. Wann sie sich lohnt, wie sie richtig läuft und warum das Abziehmesser wichtiger ist als das Shampoo.
Wer einen Schimmel besitzt, kennt den grünen Fleck an der Hüfte. Über Flecken, Blaushampoo und die Frage, wie viel Weiß ein Pferd verträgt.
Huföl macht schöne Fotos und selten bessere Hufe. Was tägliche Hufpflege wirklich leistet, woran man einen gesunden Huf erkennt und wann Glanz sogar schadet.
Die meisten Putzkästen sind voll und trotzdem unbrauchbar. Was wirklich hineingehört, in welcher Reihenfolge es benutzt wird und warum Bürsten waschen keine Pedanterie ist.
Mauke ist kein Schmutzproblem, sondern ein Feuchtigkeitsproblem. Wie man die Fesselbeuge durch den Winter bringt, bevor daraus ein Fall für den Tierarzt wird.
Auf jedem Turnier gibt es einen Moment, in dem alles davon abhängt, ob jemand daran gedacht hat. Eine Packliste von Grooms, die zwanzig Wochenenden im Jahr fahren.
Der Richter sieht zuerst eine Seite, und er sieht sie im Stehen. Warum Dressurpflege eine Frage der Symmetrie ist und wie du ein Pferd entsprechend vorbereitest.
Gamaschen und Hufglocken sitzen stundenlang auf derselben Stelle. Warum beim Springpferd die Haut unter der Ausrüstung das Pflegethema ist und wie du sie täglich prüfst.
Dressur, Gelände, Springen: drei Tage, drei Untergründe, ein Pferd. Warum Pflege in der Vielseitigkeit Logistik ist und was in der Nacht vor der Verfassungsprüfung zählt.
Fellglanz ist ein Ergebnis, kein Produkt. Woran die Showszene wirklich arbeitet, was Banding den Mähnenkamm kostet und was Ausbleichen verursacht.
Über achtzig Kilometer entscheidet mit, was scheuert. Wo Sattel, Gurt und Zaumzeug arbeiten, wie richtig gekühlt wird und was nach dem Ritt kontrolliert wird.
Vom Kumt bis zum Schweifriemen liegt an einem Fahrpferd überall Leder. Wo es scheuert, warum Paarigkeit mehr als Optik ist und was nach dem Abschirren zählt.
Voltigieren ist die einzige Disziplin, in der Menschen auf dem Pferd stehen. Was das für Gurtlage, Rücken und Mähne bedeutet und welche Kontrolle vor jeder Einheit zählt.
Ein Pferd, das draußen lebt, pflegt man vor allem dadurch, dass man sein Fell in Ruhe lässt. Was täglich wirklich nötig ist und warum Schlamm besser trocknet als abgewaschen wird.
Gegen Sommerekzem hilft vor allem, was die Mücke nicht an das Pferd lässt. Welche Zeiten, Standorte und Decken das leisten und wo der Tierarzt anfängt.
Die Haut unter dem Sattel erzählt dir von der Passform, lange bevor der Rücken es tut. Woran du weiße Haare, trockene Flecken und Gurtdruck früh erkennst.
Helle Haut am Pferd verbrennt, und zwar genau dort, wo man es übersieht. Wie du Schatten, Weidezeiten und Fliegenmaske so einsetzt, dass es gar nicht dazu kommt.
Die meisten Hautprobleme im Winter kommen von Reibung und Feuchtigkeit, nicht von Schmutz. Wie du Decke, Bürste und Trockenzeit so einsetzt, dass die Haut heil bleibt.
Waschen ist kein Ereignis, sondern eine Reihenfolge. Wer sie einhält, braucht halb so lange und bekommt das doppelte Ergebnis.
Auf dem Vorbereitungsplatz wird nicht gepflegt. Dort wird vorgestellt. Alles andere ist am Abend vorher passiert.
Mähne und Fell bekommen die Komplimente. Huf und Haut entscheiden, wie lange es sie gibt.
Einmal Vorname und E-Mail, ein Klick in der Mail, und die Galerie bleibt dauerhaft für dich offen.
Kostenlos herunterladen